Steter Tropfen höhlt den Stein, oder Kontinuität als Merkmal für den Blog-Erfolg

November 30, 2007 at 12:21 Uhr nachmittags | In Marketing, Organisatorisches, Schreiben | No Comments
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Gestern habe ich meine erste Liste mit Kriterien für den Erfolg meines Blogs geschrieben. Heute möchte ich mich dem Thema Kontinuität bzw. Gewohnheit widmen. Grundlage hierfür ist der Artikel “8 Rules to Develop the Habit of Blogging“.

Leo Babuta schreibt in seinem Artikel das Kontinuität für Menschen, die noch nicht lange bloggen eine der größten Herausforderungen sein kann. Dieser zu begegnen sollen seine Regeln helfen. Ich gebe Sie hier mal in meinen eigenen Worten wieder und setze meine Gedanken kursiv in Klammern dahinter:

  • Lese andere Blogs, weil Du hier Anregungen und Ideen findest (wie man sieht mache ich das ja schon ;-)))
  • Setze dir eine Zeit, zu der Du täglich schreibst. Dabei ist es gar nicht so wichtig, wie lange, sondern das Du dir die Zeit nimmst. (Ich schreibe morgens oder abends)
  • Wenn Deine Zeit zum Schreiben da ist, tue es und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. (Wichtiger Punkt)
  • Fertige Dir eine Liste mit Ideen für mögliche Beiträge an (Habe ich sogar Online, damit ich sie immer und überall vervollständigen kann)
  • Schreibe kleine kompakte Beiträge (OK, klappt nicht immer)
  • Mache jeden Tag ein Kreuz im Kalender, an dem Du einen Artikel veröffentlicht hast (Mache ich im Google Kalender)
  • Hole Dir Rückmeldungen, wenn nicht von einer großen Leserschaft, dann von Freunden und Bekannten (Bin dabei, alle die ich kenne anzuschreiben)
  • Zu viele Köche verderben den Brei (dazu später mehr)

Und so ist es auch mit den Gewohnheiten, wenn ich zu viele gleichzeitig ändern möchte, wird mir vielleicht keine in Fleisch und Blut übergehen. Deshalb empfiehlt Babuta zunächst nur das Bloggen als Gewohnheit zu festigen und dann nach und nach weitere.

Hier stellt sich natürlich die Frage: Wie schaffe ich es diese Gewohnheit zu automatisieren, damit ich täglich schreibe? Diese Frage werde ich in einem meiner nächsten Beiträge beantworten.

Alles Social Bookmarking, oder was?

November 29, 2007 at 4:11 Uhr nachmittags | In (Web-)Technisches, Dienst am Kunden, Netzwerke(n) | No Comments
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„Wie genau funktioniert das eigentlich mit den Social-Bookmark-Diensten?“ diese Frage stellte Heide Liebmann in Ihrem Blogbeitrag. Ist eine spannende Frage und ich möchte hier für mich mal Antworten auf diese und weitere Ihrer Fragen geben.

Zunächst mal, wie funktioniert Social Bookmarking?

Übersetzt heißt der Begriff ja nichts anderes als „Soziale Lesezeichen“. Lesezeichen? Kenne ich! Benutze ich immer dann, wenn ich im Internet bin und mir eine Seite merken will, weil ich sie später noch mal anschauen oder wieder benutzen möchte.

Aber sozial, was ist denn daran sozial?

Im Gegensatz zum normalen “bookmarking“ werde die Social Bookmarks nicht lokal sondern auf speziellen Websites gespeichert und sie werden mit so genannten Tags (neudeutsch für Schlagwörter) versehen, die Mitbenutzer ihnen zuordnen. Zusätzlich können Sie auch noch mit Kommentaren versehen werden.

Wo ist denn da der Vorteil?

Die Lesezeichen stehen immer und überall auf der Welt zur Verfügung, ich benötige nur einen PC mit Zugang zum Internet.

Hier bewerten Menschen und keine Suchmaschinenroboter.

Eine Website, die häufig in der Liste der Bookmarks auftaucht wird als qualitativ hochwertig angesehen.

Ich kann meine Lesezeichen für mich behalten oder sie anderen mitteilen und hier wird es erst recht spannend, denn so habe ich die Möglichkeit Lesezeichen für Zielgruppen festzulegen.

Natürlich könnte ich dieses Instrument dafür nutzen neue Kunden zu gewinnen oder alte zu binden. In dem ich auf die Linkseiten verweise.

Ich denke, die Social Bookmarking Seiten sind ein wichtiger Bestandteil des „Mitmach-Internet“ geworden, natürlich ist es schade, dass alle anders funktionieren und das man sich bei vielen eintragen muss oder kann. Aber so ist es halt im Internet, oder?!

Ich weiß, dass ist nur ein erster Überblick und er beantwortet lange nicht alle Fragen, aber ich hoffe wenigstens einige.

Wie wird mein Blog erfolgreich?

November 29, 2007 at 2:36 Uhr nachmittags | In Lernen, Marketing, Organisatorisches | No Comments
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Heute habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, wie mein Blog erfolgreich wird.

Folgende (erste) Liste ist dabei heraus gekommen:

  • Bei anderen Bloggern schauen und lernen,
  • Blogkarneval,
  • Der richtige Mix,
  • Fans finden,
  • Gastbeiträge,
  • Gewohnheit,
  • GoogleAdSense,
  • Interessante Themen,
  • Interviews mit bekannten Bloggern,
  • Kontinuität,
  • Kommentieren in anderen Blogs,
  • Nische besetzen,
  • Ratschläge,
  • Tipps & Tricks,
  • Werbung,
  • Zufall.

Dies ist wie gesagt eine erste Liste und ich werde sie sicherlich nach und nach vervollständigen und zu den einzelnen Punkten meine Gedanken niederschreiben. Die Punkte, die ich nützlich und vielversprechend finde werde ich umsetzen.

„Wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns mal janz dumm…“

November 28, 2007 at 3:10 Uhr nachmittags | In (Web-)Technisches, Organisatorisches | No Comments
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Nachdem ich gestern das Grundgerüst des Blogs angelegt habe geht es heute an den weiteren Aufbau. Es heißt zwar immer, bloggen sei so einfach und jeder kann es erlernen, aber natürlich gilt es wie immer einige rechtliche Dinge zu beachten. Die Frage, die sich
stellt: “Brauche ich ein Impressum oder nicht?”
Im Prinzip könnte ich es dann halten wie mit der Dampfmaschine in der Feuerzangenbowle. Zitat: „Wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns mal janz dumm…“, aber genau das kann ich nicht, denn es gibt ja das TMG (Tele Medien Gesetz) und den RStV (Staatsvertrag über Rundfunk und Telemedien).
Jetzt könnte ich natürlich beide lesen und dann das für mich relevante herausschreiben, aber zum Glück gibt es ja google und nach einiger Suche finden ich folgende Adressen:
http://www.digi-info.de/de/netlaw/webimpressum/assistent.php
http://www.brain-at-work.de/de/art/uid_kategorien/0000078/id_matchcode/service_recht/id_artikel/0000140/bop/0/print/false/chksum/fe35f1b101b2b55c22bca5d21eb08d9e/beetools.html
Hier erfahre ich genau, wie ein Impressum auszusehen hat und wer, welche Angaben machen muss.
Die meisten Informationen gibt es aber hier:
http://www.linksandlaw.info
Was habe ich jetzt daraus gelernt?
Im Prinzip ist es egal, ob ich ein privates oder ein kommerzielles Blog betreibe, auf der sicheren Seite stehe ich, wenn ich ein Impressum anlege. Einzig und allein das Ziel meines Blogs entscheidet darüber, wie umfangreich meine Angaben sein müssen. Gleiches gilt übrigens auch für eine Homepage.

Das Grundgerüst wird umgebaut

November 27, 2007 at 3:43 Uhr nachmittags | In Gestaltung, Organisatorisches | No Comments
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So der Start liegt hinter mir, gerade habe ich die ersten Anpassungen am Blog vorgenommen. Zunächst habe ich mal das Standard-Theme gegen dieses hier ausgetauscht: “Pool by Borja Fernandez” Dann habe ich als nächstes Kategorien und weitere Seiten hinzugefügt.

Die Bedienung von wordpress ist intuitiv, wenn man mit Word oder anderen Textverarbeitungsprogrammen zu tun hatte.

Die Kategorien habe ich übrigens denen nachempfunden, die Chris Garett in seinem Beitrag 10 Blogging Hats hier genannt http://www.chrisg.com/10-blogging-hats/ hat.

Sie geben sehr schön wieder, was der Betreiber eines Blogs alles können muss.

A blog is born

November 27, 2007 at 11:41 Uhr vormittags | In Organisatorisches | No Comments

Heute habe ich endlich den ersten Schritt in die aktive Blogger-Welt getan - ich habe mich spontan dazu entschlossen eine Blog zu erstellen. Warum ich das getan habe? Weil ich nun nach Monaten der passiven Teilnahme an der Web 2.0 Welt endlich aktiv werden möchte. Und weil ich auch gerne beim Kommentieren in anderen Blogs oder auf anderen Websites eine Blogadresse angeben möchte.

Dieses Blog soll mir dabei helfen, wordpress zu lernen. Ich werde ab jetzt täglich meine Erfahrungen mit dem Bloggen niederschreiben, um so eine Dokumentation und Referenz für weitere Blogs und Projekte zu haben.

Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
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