Wie ich persönlich dem Overkill begegne
Dezember 6, 2007 at 10:29 Uhr vormittags | In Organisatorisches | No CommentsTags: Projekte, ToDo-Liste, Ziele
Ich hatte ja schon geschrieben, dass es nicht einfach ist die tägliche Informationsflut zu meistern. Und ich hatte die Frage gestellt:
Wie kann ich dem Herr werden?
Eine erste Antwort gab es hier.
Wie gehe ich nun persönlich damit um?
Folgendes habe ich mir angewöhnt:
- Alles was weniger als fünf Minuten dauert mache ich sofort.
- Ich habe immer ein Notizbuch dabei, um Gedanken aufzuschreiben und später weiter bearbeiten zu können.
- Ich mache mir eine tägliche ToDo-Liste.
- Neben den alltäglichen Aufgaben, plane ich zwischen 2 und 3 Schwerpunktaufgaben.
- Ich plane nur die Hälfte meines Arbeitstages.
- Ziele sind wichtig - noch wichtiger ist es sie zu überprüfen und ggf. zu korrigieren.
- Ich habe eine Projektliste auf der maximal 4 parallele Projekte stehen. Neue fange ich erst an, wenn ein altes beendet ist.
Wie ich mit den Zielen umgehe werde ich in einen weiteren Artikel schreiben.
Das Sofort-Prinzip, oder effizient dank Aufgabenliste
Dezember 4, 2007 at 1:16 Uhr nachmittags | In Lernen, Organisatorisches | 1 CommentTags: Aufgabenliste, Sofort-Prinzip
Gestern habe ich mich mit dem Information Overkill beschäftigt. Ein Problem in diesem Zusammenhang ist die fehlende Zeit, um den Berg an Informationen abzuarbeiten. Dieses kann ich auf unterschiedliche Art und Weise lösen. Eine Möglichkeit ist das Führen einer Aufgabenliste. Um die Aufgabenliste klein zu halten bietet sich das „Sofort-Prinzip“ an, das hier beschrieben wird.
Morgens in Deutschland…
Dezember 3, 2007 at 12:47 Uhr nachmittags | In Lernen, Organisatorisches | No CommentsTags: ABC, GTD, Information overkill, KISS
Geht es Euch auch so?
10 Uhr morgens irgendwo in Deutschland - Du sitzt vor deinem PC und denkst: “Noch x E-Mails, das Meeting steht auch noch an, ich muss noch mehrere Newsletter lesen, habe noch einen Stapel Zeitschriften und Zeitungen und zwei Bücher liegen auch noch da.” Stopp! Information Overkill… Hilfe rettet mich!!!
So, oder ähnlich ist es jedem doch schon mal ergangen.
Die Frage ist doch: Wie kann ich dem Herr werden?
Ich habe mir mal Gedanken dazu gemacht und angefangen Ideen und Hilfestellungen und Tipps und Tricks zu sammeln und zu sichten.
Und es gibt eine Menge davon, von simplify your life über GTD (Getting Things Done) bis hin zu ABC-Prioritäten und das Eisenhowerprinzip.
Ich bin immer noch dabei die verschiedene Informationen zu sichten, ausprobieren und Rückschläge hinzunehmen. Aber, einige Dinge habe ich schon festgestellt:
- Das perfekte System gibt es nicht!
- Es gibt einfache und komplexe Systeme.
- Pick dir das heraus, was Du gebrauchen kannst und nutze es für Dich!
- KISS (Keep it stupid and simple) is beautiful!
- Du musst auch mal fünfe gerade sein lassen.
Wird fortgesetzt…
Steter Tropfen höhlt den Stein, oder Kontinuität als Merkmal für den Blog-Erfolg
November 30, 2007 at 12:21 Uhr nachmittags | In Marketing, Organisatorisches, Schreiben | No CommentsTags: , Blog-Erfolg, Gewohnheiten
Gestern habe ich meine erste Liste mit Kriterien für den Erfolg meines Blogs geschrieben. Heute möchte ich mich dem Thema Kontinuität bzw. Gewohnheit widmen. Grundlage hierfür ist der Artikel “8 Rules to Develop the Habit of Blogging“.
Leo Babuta schreibt in seinem Artikel das Kontinuität für Menschen, die noch nicht lange bloggen eine der größten Herausforderungen sein kann. Dieser zu begegnen sollen seine Regeln helfen. Ich gebe Sie hier mal in meinen eigenen Worten wieder und setze meine Gedanken kursiv in Klammern dahinter:
- Lese andere Blogs, weil Du hier Anregungen und Ideen findest (wie man sieht mache ich das ja schon ;-)))
- Setze dir eine Zeit, zu der Du täglich schreibst. Dabei ist es gar nicht so wichtig, wie lange, sondern das Du dir die Zeit nimmst. (Ich schreibe morgens oder abends)
- Wenn Deine Zeit zum Schreiben da ist, tue es und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. (Wichtiger Punkt)
- Fertige Dir eine Liste mit Ideen für mögliche Beiträge an (Habe ich sogar Online, damit ich sie immer und überall vervollständigen kann)
- Schreibe kleine kompakte Beiträge (OK, klappt nicht immer)
- Mache jeden Tag ein Kreuz im Kalender, an dem Du einen Artikel veröffentlicht hast (Mache ich im Google Kalender)
- Hole Dir Rückmeldungen, wenn nicht von einer großen Leserschaft, dann von Freunden und Bekannten (Bin dabei, alle die ich kenne anzuschreiben)
- Zu viele Köche verderben den Brei (dazu später mehr)
Und so ist es auch mit den Gewohnheiten, wenn ich zu viele gleichzeitig ändern möchte, wird mir vielleicht keine in Fleisch und Blut übergehen. Deshalb empfiehlt Babuta zunächst nur das Bloggen als Gewohnheit zu festigen und dann nach und nach weitere.
Hier stellt sich natürlich die Frage: Wie schaffe ich es diese Gewohnheit zu automatisieren, damit ich täglich schreibe? Diese Frage werde ich in einem meiner nächsten Beiträge beantworten.
Wie wird mein Blog erfolgreich?
November 29, 2007 at 2:36 Uhr nachmittags | In Lernen, Marketing, Organisatorisches | No CommentsTags: erfolgreich bloggen, Kontinuität
Heute habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, wie mein Blog erfolgreich wird.
Folgende (erste) Liste ist dabei heraus gekommen:
- Bei anderen Bloggern schauen und lernen,
- Blogkarneval,
- Der richtige Mix,
- Fans finden,
- Gastbeiträge,
- Gewohnheit,
- GoogleAdSense,
- Interessante Themen,
- Interviews mit bekannten Bloggern,
- Kontinuität,
- Kommentieren in anderen Blogs,
- Nische besetzen,
- Ratschläge,
- Tipps & Tricks,
- Werbung,
- Zufall.
Dies ist wie gesagt eine erste Liste und ich werde sie sicherlich nach und nach vervollständigen und zu den einzelnen Punkten meine Gedanken niederschreiben. Die Punkte, die ich nützlich und vielversprechend finde werde ich umsetzen.
„Wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns mal janz dumm…“
November 28, 2007 at 3:10 Uhr nachmittags | In (Web-)Technisches, Organisatorisches | No CommentsTags: Impressum, RStv, TMG
Nachdem ich gestern das Grundgerüst des Blogs angelegt habe geht es heute an den weiteren Aufbau. Es heißt zwar immer, bloggen sei so einfach und jeder kann es erlernen, aber natürlich gilt es wie immer einige rechtliche Dinge zu beachten. Die Frage, die sich
stellt: “Brauche ich ein Impressum oder nicht?”
Im Prinzip könnte ich es dann halten wie mit der Dampfmaschine in der Feuerzangenbowle. Zitat: „Wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns mal janz dumm…“, aber genau das kann ich nicht, denn es gibt ja das TMG (Tele Medien Gesetz) und den RStV (Staatsvertrag über Rundfunk und Telemedien).
Jetzt könnte ich natürlich beide lesen und dann das für mich relevante herausschreiben, aber zum Glück gibt es ja google und nach einiger Suche finden ich folgende Adressen:
http://www.digi-info.de/de/netlaw/webimpressum/assistent.php
http://www.brain-at-work.de/de/art/uid_kategorien/0000078/id_matchcode/service_recht/id_artikel/0000140/bop/0/print/false/chksum/fe35f1b101b2b55c22bca5d21eb08d9e/beetools.html
Hier erfahre ich genau, wie ein Impressum auszusehen hat und wer, welche Angaben machen muss.
Die meisten Informationen gibt es aber hier:
http://www.linksandlaw.info
Was habe ich jetzt daraus gelernt?
Im Prinzip ist es egal, ob ich ein privates oder ein kommerzielles Blog betreibe, auf der sicheren Seite stehe ich, wenn ich ein Impressum anlege. Einzig und allein das Ziel meines Blogs entscheidet darüber, wie umfangreich meine Angaben sein müssen. Gleiches gilt übrigens auch für eine Homepage.
Das Grundgerüst wird umgebaut
November 27, 2007 at 3:43 Uhr nachmittags | In Gestaltung, Organisatorisches | No CommentsTags: intuitiv, Textverarbeitung, Theme
So der Start liegt hinter mir, gerade habe ich die ersten Anpassungen am Blog vorgenommen. Zunächst habe ich mal das Standard-Theme gegen dieses hier ausgetauscht: “Pool by Borja Fernandez” Dann habe ich als nächstes Kategorien und weitere Seiten hinzugefügt.
Die Bedienung von wordpress ist intuitiv, wenn man mit Word oder anderen Textverarbeitungsprogrammen zu tun hatte.
Die Kategorien habe ich übrigens denen nachempfunden, die Chris Garett in seinem Beitrag 10 Blogging Hats hier genannt http://www.chrisg.com/10-blogging-hats/ hat.
Sie geben sehr schön wieder, was der Betreiber eines Blogs alles können muss.
A blog is born
November 27, 2007 at 11:41 Uhr vormittags | In Organisatorisches | No CommentsHeute habe ich endlich den ersten Schritt in die aktive Blogger-Welt getan - ich habe mich spontan dazu entschlossen eine Blog zu erstellen. Warum ich das getan habe? Weil ich nun nach Monaten der passiven Teilnahme an der Web 2.0 Welt endlich aktiv werden möchte. Und weil ich auch gerne beim Kommentieren in anderen Blogs oder auf anderen Websites eine Blogadresse angeben möchte.
Dieses Blog soll mir dabei helfen, wordpress zu lernen. Ich werde ab jetzt täglich meine Erfahrungen mit dem Bloggen niederschreiben, um so eine Dokumentation und Referenz für weitere Blogs und Projekte zu haben.
Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
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